Château des Castaignes, namensgeber der cuvée „Demoiselle“

Château des Castaignes, erbaut an dem Ort, den man „les Demoiselles“ nannte, hat der Cuvée zu ihrem Namen verholfen. Abgeleitet ist der Name von der Libelle, die man oft auch „Demoiselle“ nennt, und die immer schon die Teiche der Domaine bereichert hat. Als Symbol der Reinheit war sie die Muse zahlreicher Künstler, unter ihnen René Lalique, der berühmte Schmuckdesigner. Aus der Alchemie zwischen Mensch und Natur hervorgegangen, gilt die „Cuvée Demoiselle“ mit ihrer luftigen Finesse als Spiegelbild des zarten, geflügelten Insekts.

 

 
 

Die iris, ein majestätisches emblem

Die Iris hat eine lange, vielfältige und glorreiche Geschichte. In der griechischen Mythologie war Iris die Götterbotin, die, wenn sie aus dem Himmel herabstieg, um eine Nachricht zu überbringen, einen Regenbogen als Spur zurückließ. Der Legende nach konnte Clovis, König der Franken, den Westgoten entfliehen, als er in einem Flußbett Iris blühen sah und so erkannte, dass er das Wasser überqueren konnte. Die Iris wählte er als königliches Emblem.

Ob im Amon-Tempel in Oberägypten, in Kreta auf den Fresken des König Minos oder in Japan auf den wertvollsten Drucken – die künstlerischen Darstellungen der Iris sind vielfältig. Vincent Van Gogh, Claude Monet, René Lalique, Alfons Mucha, Ernest Blérot; Maler, Architekten, Bildhauer, Juweliere, sie alle und viele andere haben sich von der schönen Schwertlilie inspirieren lassen. Da sie ein Symbol für weibliche Eleganz ist, wurde die Iris ganz natürlich zum Emblem des Champagner Demoiselle.

 

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